Pressespiegel 2026

Waldangelloch-aktiv.de (19.10.2026): Rückblick 2026 – Filmfestival der Generationene

St. Leon-RotAuch in diesem Jahr konnten wir für die  Gäste zwei Filme im Rahmen des Filmfestivals der Generationen zeigen.
Max und die Wilde 7 und die Geisteroma 45 Besucher, Viele Kinder mit Eltern, Auch einige Senioren. Es wurde gelacht, sich erschreckt, überrascht gezuckt - zum Schluss gab es ein Happy End. Es war ein kurzweiliger Film, der für viele Altersschichten gut passte. Gerade den Senioren tat der Film gleichzeitig mit den Kindern sichtlich gut.
Supernova  15 Besucher - ein toller Film über Demenz, Selbstbestimmung, Partnerschaft. Es herrschte nach dem Film noch eine Weile wirklich Stille - der Film hat alle in den Bann gezogen und ein schwieriges Thema wirklich gut in Szene gesetzt.
In Begleitung mit frischem Popcorn, Getränken herrschte im Dorftreff wirklich Kinoatmosphäre. Die Soundanlage liefert wirklich kinoreifes Vergnügen. Danke an alle Helfer für den Auf- und Abbau sowie die Zeit. Es handelte sich in diesem Jahr um eine Kooperation mit dem SNS Seniorennetzwerk der Stadt Sinsheim, Waldangelloch Aktiv e.V. und Kraichgau Hospiz Sinsheim e.V. Ambulanter Hospizdienst. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch im kommenden Jahr am Filmfestival wieder teilnehmen dürften.

St. Leon-Rot, Gemeindeblatt (15.10.2026): Filmfestival der Generationen – Publikumsgespräch über Begleitung am Lebensende

St. Leon-Rot Wie reagiert man, wenn ein naher Angehöriger an Krebs erkrankt ist, sich aber gegen eine Behandlung entscheidet – obwohl es Kontakte zu geeigneten Spezialisten gibt? Mit dieser schwierigen Frage setzte sich der Film „Die Ironie des Lebens“ mit den Protagonisten Uwe Ochsenknecht und Corinna Harfouch auseinander. Dieser wurde vor Kurzem im Rahmen des 17. Filmfestivals der Generationen gezeigt. Das Festival rückt Filme über das Zusammenleben von Jung und Alt in den Mittelpunkt und fördert den Dialog zwischen den Generationen. In diesem Jahr beteiligen sich bundesweit 150 Städte und Gemeinden mit insgesamt 350 Vorführungen. Gezeigt werden knapp 40 verschiedene Filme. Angelika Adelfang vom Seniorenbüro der Gemeinde St. Leon-Rot ist seit zwölf Jahren dabei. In dieser Zeit hat sie mehr als 30 Filme präsentiert und dazu Gespräche mit regionalen Fachleuten organisiert. Ein besonderes Merkmal des Festivals sind die Publikumsgespräche im Anschluss an die Vorführungen. Im bis auf den letzten Platz besetzten Pfarrsaal in St. Leon sprach Silke Kübler von der Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e. V. aus Wiesloch mit den Filmbegeisterten.

Moderiert wurde das Gespräch von Frau Adelfang. Die Hospizhilfe unterstützt Menschen darin, bis zuletzt würdevoll zu leben. St. Leon-Rot

Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende begleiten schwerkranke und sterbende Menschen und sind auch für Angehörige und Trauernde da. Die Begleitung, Betreuung und Beratung ist kostenfrei und steht allen Menschen unabhängig von Herkunft und Religion offen. Frau Kübler erläuterte zudem die Unterschiede zwischen Hospiz Agape, Tageshospiz Agape und den Teams der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV).Das Gespräch bot Gelegenheit, sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinanderzusetzen und zu informieren. Frau Kübler beantwortete auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung weitere Fragen. Zum Abschluss dankte Frau Adelfang dem Publikum für sein Interesse, Frau Kübler für das eindrucksvolle Gespräch und Hartmut Adelfang für die technische Unterstützung. Ihr Dank galt außerdem der Frauengemeinschaft St. Leon für die Getränke sowie der Pfarrei St. Leo der Große für die kostenfreie Bereitstellung des Pfarrsaals.

 

Neumarktaktuell (14.10.2026): Mit neuer Sicht auf das „Alter“ geblickt beim Europäischen Filmfestival der Generationen

Foto: Herbert Meier/Stadt NeumarktAls Senior noch einmal die Büchertasche schultern, um in der Schule „richtig“ lesen und schreiben zu lernen? Oder sich als 70-jährige Frau auf die Suche nach einem Partner begeben? Das Europäische Filmfestival der Generationen, das in diesem Jahr deutschlandweit bereits zum 17. Mal stattfindet, bringt mit seinen nationalen und internationalen Filmen solche Themen auf die Leinwand. Zum fünften Mal in Folge beteiligte sich das Bürgerhaus an dem Festival und lud erneut zu gemeinsamen Filmvorführungen und Gesprächen ein. Mit dem französischen Spielfilm „Es sind die kleinen Dinge“ konnten das Mehrgenerationenhaus Neumarkt und der städtische Seniorenbeirat rund 40 Seniorinnen und Senioren begeistern, wie der spontane Beifall am Ende der Vorführung zeigte. Dass der 65-jährige Émile im Film weder lesen noch schreiben kann, also Analphabet ist, sorgte bei vielen Gästen für Erstaunen. Ebenso die Tatsache, dass auch in Deutschland 12,1 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung nicht oder nur unzureichend lesen und schreiben können. Unterstützung bietet in Deutschland das kostenlose „Alpha-Telefon“, das unter der Rufnummer 0800 53 33 44 55 erreichbar ist.

Um Liebe im Alter, den Mut zu Neuanfängen und das bewusste Nutzen des Augenblicks ging es im iranischen Film „Ein kleines Stück vom Kuchen“, den ein generationenübergreifendes Publikum mit großem Interesse verfolgte. Der Film war zugleich ein Programmpunkt der Interkulturellen Woche und schloss zeitlich an die Veranstaltungsreihe „Land und Leute“ an, die den Iran aus historischer und kultureller Perspektive beleuchtet hatte. Für die anschließende Gesprächsrunde war eine junge engagierte Iranerin eingeladen, die ausgewählte Szenen des Films näher erläuterte und Einblicke in die gesellschaftlichen Hintergründe gab. Dass sich am Ende der Veranstaltung zahlreiche Gäste persönlich bei ihr bedankten, ihr alles Gute wünschten oder von eigenen Reiseerlebnissen und der Gastfreundschaft im Iran berichteten, freute besonders Antje Neumann vom Mehrgenerationenhaus, die die Veranstaltung leitete.Denn eine offene und tolerante Gesellschaft lebt von den alltäglichen Begegnungen und dem Miteinander der Kulturen. Dafür setzt sich das Team von Bürgerhaus und Bürgerzentrum täglich in seiner Arbeit ein.

 

Badische Neue Nachrichten (13.10.2026): Filmfestival in Karlsruhe: Doku über Inklusion stößt Austausch an

Stephan von Rensen (rechts stehend) von der Südkreuzgemeinde führt im Stephanienbad in den Film „All Inklusive“ ein. Foto: Hannes BlankIm Stephanienbad in Karlsruhe zeigt die Südkreuzgemeinde die Doku „All Inklusive“. Danach sprechen Zuschauer und Ehrengast Sascha Volk über gelebte Inklusion

 

Ankündigungen:

Anweiler am Trifels: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Dannstadt-Schauernheim: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Falkensee-Neufinkenkrug: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Frankfurt am Main: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Gerlingen: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Germersheim: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Hannover: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Karlsruhe: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Karlsruhe/Wochenblatt-Reporter.de (18.09.2026): Filmfestival der Generationen bringt 16 Vorführungen in Karlsruhes Stadtteile: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Leimen: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Meckesheim: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Mühlhausen/Thüringen: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Neumarkt: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Oberzent: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Rheinpfalz.de (25.09.2026): Filmfestival der Generationen: Von Lebenskrisen bis Lebensfreude

Speyer/Schwetzinger-Zeitung (29.09.2026): 17. Europäisches Filmfestival der Generationen: Das Programm an der VHS Speyer

Speyer: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

St. Leon-Rot: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Suewpresse (14.09.2026): Filmfestival. Der Generationen. Auch in der Pfalz

VRN.de: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen

Wunstorf: 17. Europäisches Filmfestival der Generationen