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Kurzfilmprogramm "Alter"
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Kurzfilmprogramm zum Thema "Alter" von Jung und Alt: Preisgekrönte und nominierte Kurzfilme vom Deutschen Generationenfilmpreis 2025 und ein Extrafilm "Was bleibt"EIN STÜCKCHEN EWIGKEIT
Animation, 2025, 6 Min., Regie: Angela Brüch, Dorothee Sodtke, Carola Schmidle (55-77 Jahre, Germering)
In einer poetischen Stop-Motion-Animation findet eine alte Frau eine geheimnisvolle Uhr, die mehr kann als nur Zeit anzeigen. Und bald weiß sogar der König davon… Ein stiller Film über Erinnerungen, Vergänglichkeit und die Kraft des Innehaltens. Deutscher Generationenfilmpreis 2025.
WAS BLEIBT?
Doku, 30 Min, 2025, Regie: Marvin Menné (Ludwigsburg), mit Dosi und Enkelin Carla Gumbrecht
Trotz fortschreitender Alzheimer-Demenz bleibt Dosis Liebe zum Bodensee unvergänglich. Enkelin Carla erfüllt der 91-jährigen einen großen Wunsch: Aus dem Berliner Seniorenheim reisen sie zu Dosis Erinnerungen an den Bodensee. Die Erkrankung wird aus Dosis Perspektive erzählt. Was bleibt, wenn das Gedächtnis geht? Gewinner von mehreren Film- und Publikumspreisen.
OSTSCHLAGER IST TOT. LANG LEBE DER OSTSCHLAGER
Doku, 2025, 15 Min., Regie: Nik Azad (24 Jahre, Berlin), mit Siegfried „Siggi” Trzoß
Siggi, Radiomoderator aus Ost‑Berlin, hält mit Herz und Stimme die ostdeutsche Schlagertradition lebendig. Zwischen Radiokult und Nostalgie zeigt der Film, wie eine Musikgeneration der Vergessenheit trotzt. Deutscher Generationenfilmpreis 2025.
AUTONOMIE
Animation, 2025, 9 Min., Regie: Waltraut Kruse (72 Jahre, Leonberg)
Was bleibt vom eigenen Willen, wenn Smartwatches mitdenken und Apps Entscheidungen treffen? Ein kurzer Animationsfilm über moderne Technik, digitale Kontrolle und die Frage: Wie autonom sind wir wirklich, wenn Maschinen mitbestimmen? Deutscher Generationenfilmpreis 2025.
Animation, 2025, 6 Min., Regie: Angela Brüch, Dorothee Sodtke, Carola Schmidle (55-77 Jahre, Germering)
In einer poetischen Stop-Motion-Animation findet eine alte Frau eine geheimnisvolle Uhr, die mehr kann als nur Zeit anzeigen. Und bald weiß sogar der König davon… Ein stiller Film über Erinnerungen, Vergänglichkeit und die Kraft des Innehaltens. Deutscher Generationenfilmpreis 2025.
Doku, 30 Min, 2025, Regie: Marvin Menné (Ludwigsburg), mit Dosi und Enkelin Carla Gumbrecht
Trotz fortschreitender Alzheimer-Demenz bleibt Dosis Liebe zum Bodensee unvergänglich. Enkelin Carla erfüllt der 91-jährigen einen großen Wunsch: Aus dem Berliner Seniorenheim reisen sie zu Dosis Erinnerungen an den Bodensee. Die Erkrankung wird aus Dosis Perspektive erzählt. Was bleibt, wenn das Gedächtnis geht? Gewinner von mehreren Film- und Publikumspreisen.
Doku, 2025, 15 Min., Regie: Nik Azad (24 Jahre, Berlin), mit Siegfried „Siggi” Trzoß
Siggi, Radiomoderator aus Ost‑Berlin, hält mit Herz und Stimme die ostdeutsche Schlagertradition lebendig. Zwischen Radiokult und Nostalgie zeigt der Film, wie eine Musikgeneration der Vergessenheit trotzt. Deutscher Generationenfilmpreis 2025.
Animation, 2025, 9 Min., Regie: Waltraut Kruse (72 Jahre, Leonberg)
Was bleibt vom eigenen Willen, wenn Smartwatches mitdenken und Apps Entscheidungen treffen? Ein kurzer Animationsfilm über moderne Technik, digitale Kontrolle und die Frage: Wie autonom sind wir wirklich, wenn Maschinen mitbestimmen? Deutscher Generationenfilmpreis 2025.
Veranstaltungen:
Freiburg, Katholische Hochschule Freiburg, Raum 1234:
n.o., (Eintritt: €)
Veranstalter:
Katholische Hochschule Freiburg
Diskutant/in:
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